Olivier Messiaens »Quatuor pour la fin du Temps« (»Quartett für das Ende der Zeit«), geschrieben und uraufgeführt mitten im Zweiten Weltkrieg unter dramatischen Umständen, wurde zu einem Schlüsselwerk der Kammermusik des 20. Jahrhunderts. Es in der Kölner Philharmonie mit den Koryphäen Pierre-Laurent Aimard und Jörg Widmann, mit den Ausnahmemusikern Isabelle Faust und Jean-Guihen Queyras zu hören, ist ein besonderer Moment und ein wunderbares Zeugnis der deutsch-französischen Freundschaft in der Musik. Weitere Repertoire-Leckerbissen von Boulez, Ravel und Berg ergänzen das Programm.
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