Sucht man nach einem der international führenden Quartette, das den Begriff Expressivität in jedem Takt mit Leben füllt, so landet man automatisch beim britischen Belcea Quartet. Es ist berühmt für seine außergewöhnliche Kunst der Differenzierung. Das gilt für Werke der Wiener Klassik ebenso wie für die vielen neuen Kompositionen, die das Belcea Quartet regelmäßig in seinen Programmen führt, ob von Julian Anderson, Mark-Anthony Turnage oder, wie in diesem Konzert, von Brett Dean.
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