Klassik

Kölner Philharmonie

Walpurgisnacht

Von Druiden, die heidnische Bräuche praktizieren, und Hexen, die zum "Höllenlärm" des Orchesters durch die Nacht reiten, handelt Mendelssohn Bartholdys "Die erste Walpurgisnacht". Camille Saint-Saëns' makabrer Totentanz ist die Begleitmusik zu dem geheimen Treffen eines Liebespaares, das sich nicht lieben darf - gespielt vom Tod höchstselbst um Mitternacht auf einem Friedhof. Hugo Wolf vertonte ein schauriges Gedicht von Eduard Mörike, in dem am Ende das Gerippe eines Feuerreiters gefunden wird. Und bei Franz Liszt schlagen zunächst feierlich die "Glocken des Straßburger Münsters", bevor es zu einer dramatischen Auseinandersetzung des Teufels mit den himmlischen Heerscharen kommt.

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Bischofgartenstr. 1

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