Kölns ehemaliger Generalmusikdirektor Markus Stenz ist völlig fasziniert von György Kurtágs Kunst, »mit ganz wenigen Tönen ganz viel zu sagen«. Diese minimalistische Expressivität trifft auch auf Kurtágs »Botschaften des verstorbenen Fräuleins R.V. Trussowa« zu. Mit diesem Vokalwerk gratulieren Stenz und das Ensemble Musikfabrik jetzt dem Ungarn nachträglich zum 100. Geburtstag. Zudem sind von der Polin Zaneta Rydzewska und dem Slowenen Alex Hren zwei neue Werke zu hören, die im Rahmen des Internationalen ACHT BRÜCKEN Kompositionswettbewerbs 2025 entstanden sind.
Viktoriia Vitrenko – Sopran
Ensemble Musikfabrik
Markus Stenz – Dirigent
gefördert von
Kölner Philharmonie
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